Okzitanien. Fantastique!
Radeln bildet. So lernten wir bei unserem Ausflug nach Frankreich das legendenumwobene Okzitanien kennen, eine historische Kultur- und Sprachregion, die sie fast über den gesamten Süden Frankreichs erstreckt. Neben der…
Radeln bildet. So lernten wir bei unserem Ausflug nach Frankreich das legendenumwobene Okzitanien kennen, eine historische Kultur- und Sprachregion, die sie fast über den gesamten Süden Frankreichs erstreckt. Neben der…
Wenn ich mir einen Pass südlich von München wünsche dürfte, wäre es der Colle Braida. Ich würde ihn bei passendem Wetter zwei- bis dreimal pro Woche fahren und wäre glücklich…
"Den Colle del Nivolet in seinen Palmarès zu buchen ist, wie den Beckenbauer ins Panini-Album zu kleben!" Ich weiß gar nicht, welche Worte den Anstieg zum Colle del Nivolet in…
Westlich von Turin liegt das Dorf Givoletto. Hier im Vald Hotel haben wir unser Basislager. Ruhig, sehr gutes Frühstück (außergewöhnlich für Italien) und supernette Chefin. Wir durften sogar explizit unsere…
Seit unserem Stammtisch Anfang Dezember rätselten Edi, Albertano und Michi über “Balcone Turino“. Alle Recherchen hatten nichts Konkretes ergeben. So ging es an die Planung in Eigenregie. Pässe und Möglichkeiten…
Colle Fauniera. Den verheißungsvollen Namen dieses Passes in der Provinz Cuneo im italienischen Piemont hörte ich zum ersten Mal vor über zehn Jahren. In der Zeitschrift „Tour“ (Ausgabe 6, 2014)…
Fährt man im Sommer ins Piemont kann man davon ausgehen, dass es warm ist, vor allem im Sommer des Jahres 2018, nach 2003 der heißeste Sommer überhaupt. Fährt man dann…
Endlich blauer Himmel, Sonne und richtig ausgeschlafen. Heute stand die letzte Etappe auf dem Plan. Eigentlich wollten wir diese, mit dem Colle di Sampeyre , als erste Etappe fahren, aber ... Read More...
Die gestrige Etappe hinterließ ihre Spuren. Die Wetteraussichten waren nicht die Besten und dieser Montag sollte wohl auch der kälteste Tag der Woche werden. Zu dem stand uns heute schon wieder einer der härtesten Anstiege ... Read More...
Fast gleich hinterm Hotel ging’s in den ersten Anstieg. Dies war gut zum Aufwärmen, denn wir starteten bei 16°C. Soviel zum Sommer in Italien. Die gut 300 Höhenmeter bis nach Montemale di Cuneo (921 m s.l.m.) waren genau das ... Read More...